Kommentarrichtlinien

Wir sind neu in der Welt des Bloggens und weil wir noch am lernen sind, haben wir uns entschieden, Kommentare zunächst zu moderieren. Das heisst: Wenn ihr zum ersten Mal bei uns kommentiert, werden eure Kommentare von uns manuell freigeschalten. Danach gehen sie immer sofort online. Wir zensieren nichts (außer es stimmt nicht mit den Richtlinien unten überein), sondern wollen lediglich ein Gefühl für unseren neuen Kommunikationskanal entwickeln. Alle Kommentare werden veröffentlich, bitte habt aber Verständnis dafür, dass es manchmal etwas dauern kann.

Unsere Kommentarrichtlinien helfen uns und euch auf Augenhöhe miteinander zu kommunzieren.

  1. Kommentare sollen sich auf das Thema des Artikels beziehen und dürfen keine Werbung enthalten (zum Beispiel, um die eigene Klickraten oder das Google-Ranking zu erhöhen).
  2. Kommentare sollen sachlich sein: Lob, Kritik, Anregungen sind willkommen.
  3. Beleidigungen und Beschimpfungen werden nicht geduldet.
  4. Kommentare, die nicht den Kommentarrichtlinien entsprechen, werden vom Blog-Team gelöscht, in den Kommentaren wird dazu ein Hinweis aufgenommen.
  5. Die Kommentarfunktion ist während der Kernarbeitszeit der Pressestelle aktiviert: Mo-Do 8-17 Uhr und Fr 8-12 Uhr.
  6. Innerhalb dieser Zeiten reagiert das Blog-Team ggf. auf Kommentare.
  7. Nutzer können sich außerhalb dieser Zeiten per Mail an pressestelle@lrabb.de wenden. 

2 Kommentare zu Kommentarrichtlinien

  • Meier

    Was meint denn der entscheidende Mann bei den Freien Wählern, der FWV-Kreistagsfraktionsvorsitzende und Holzgerlinger BM DÖLKER zu der Leo-muss-bleiben-Aktion? Muss man das Ganze nicht differenziert sehen, ohne Kreistags- und Gemeinderatswahl-Populismus(der Wahltag 25.5.2014 lässt grüssen!) Was nützt dem Bürger vor der Wahl das „Geschrei“ von „Kachelmann(=Zitat der LKZ)“ &Co. aus Leonberg, wenn nach der Wahl Fraktionschef Dölker die FWV-Mehrheitsmarschroute festlegt? Die Geburtsklinik wird man in Leo nicht retten können. Geburtshilfe ohne Kinderklinik ist sowieso „Schnee von gestern“. Standard ist heute das Perinatal-Zentrum mit HiTech-Medizin für Mutter und Kind gleichzeitig und die gibts nur einmal im Kreis, nämlich in Böblingen. Und dann in Stuttgart!!

    • Wilfried Dölker Wilfried Dölker

      Sehr geehrte Frau Meier,

      die Meinungsbildung in den Fraktionen des Kreistags über die künftige medizinische Ausrichtung der Kliniken im Landkreis Böblingen ist noch nicht abgeschlossen. Das gilt auch für die Fraktion der Freien Wähler. Hier werden noch viele Diskussionen stattfinden, bevor es zu einer Entscheidung kommt. Gerade für die Geburtsklinik in Leonberg sehen wir eine große Chance in der engen Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus in Böblingen. Denn Sie haben natürlich recht: Werdende Mütter mit Risikoschwangerschaften wollen zurecht die bestmögliche Versorgung. Wenn die Geburtshilfen in Leonberg und Böblingen künftig eng zusammenarbeiten, ist das Ziel die Risikoschwangerschaften frühzeitig in Kontakt mit der Geburtshilfe in Böblingen zu bringen, um direkten Zugang zur Kinderklinik zu haben. Das bedeutet aber auch, dass Schwangere sich zu jeder Zeit nach Leonberg begeben können, weil sie dort beste Versorgung und Beratung bekommen und durch die Zusammenarbeit mit Böblingen die Gewissheit haben können, dass sie bei Komplikationen schnell an die Geburtshilfe mit Kinderklinik in Böblingen verlegt werden können. So sichern wir die Geburtshilfe in Leonberg und stärken gleichzeitig durch die standortübergreifende Zusammenarbeit den Klinikverbund insgesamt.

      Viele Grüße

      Wilfried Dölker

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